Für das Argument, nur diejenigen, die sich als Gläubige deklarieren, hätten überhaupt eine Chance auf das Paradies (was auch immer wir darunter verstehen), wird oft herangezogen, daß im Koran zu lesen sei, Gott belohne nur die guten Taten der Gläubigen und lasse jene der Ungläubigen außer acht. Hier handelt es sich aber wieder mal um […]

… als die Religionen

Aus diesem Anlaß habe ich auch einen alten Eintrag wieder auf öffentlich geschaltet: https://zwischenallenstuehlen.wordpress.com/2012/11/23/86/

Auch wenn das Opferfest als solches nicht im Koran vorkommt, ist die Idee, einmal im Jahr die Armen zu beschenken, ja nicht falsch und durchaus im Sinne der Botschaft, für die der Koran steht. Aber warum muß es immer ein totes Schaf sein? Zumal nach zuverlässigen Quellen ein Großteil der getöteten Tiere keineswegs tierschonend geschlachtet […]

Die schönsten Freiluft-Moscheen (Masjid=Ort der Niederwerfung) – da bekommt das „gedankt sei Gott, dem Herrn der Welten“ gleich eine viel tiefere Bedeutung: Notfalls geht es auch hier:

Der christliche Mönch Bahira erscheint in den Berichten über das Leben Mohammeds in zwei Versionen. „Die islamische Version der Legende berichtet davon, wie Mohammed als Kind dem Einsiedler Bahira begegnet, als er mit der mekkanischen Karawane nach Syrien reist, die an der Klause des Mönches Rast einlegt. Der Einsiedler, der in den heiligen Schriften kundig […]

Keine Frage, die Äußerungen von Frau Lewitscharoff waren und sind indiskutabel, auch nach ihrer halbherzigen Entschuldigung. Niemand hat das Recht, sich so abschätzig über andere Menschen zu äußern, weder über die Kindern noch über ihre Eltern. Was mich aber dennoch erschreckt, ist, wie häufig in letzter Zeit Leihmutterschaft quasi nebenbei gerechtfertigt wird, auch im Zusammenhang […]